Die Urlaubsvorbereitungen befinden sich im Endspurt, die Garderobe wird jetzt nur noch ergänzt. Es ist nicht etwa so, dass ich ohne dieses Top nicht fahren könnte. Aber die liebe Lust und die Vorfreude auf die Reise sind so animierend. Kennt Ihr das?
Noch dazu kommt, dass es nach den Sommerferien schon wieder rasant Richtung Herbst geht. Das mag ich mir noch gar nicht eingestehen. Daher lieber schnell noch etwas Sommerliches unter die Nadel! 
Nämlich das Curlew Top aus dem Workbook von Merchant and Mills. Wollte ich schon letztes Jahr genäht haben, aber da hatte ich nicht das passende Material zur Hand.



Vielleicht liegt es auch nur an dem Foto in dem Buch, aber ich wollte etwas ganz leichtes und zartes. Einen Baumwollbatist. Und es ist auch genau der von Merchant and Mills geworden. Eigentlich gar nicht unbedingt etwas Besonderes. Aber gerade bei schlichten Schnitten und Stoffen kommt es ja genau darauf an. Der richtige Fall, der richtige Farbton  die richtige Stärke. Der Stoff ist leicht durchscheinend, aber mit einem Hemd darunter perfekt. 

Somit bin ich gut ausgerüstet. Es ist kein T-Shirt, aber auch keine Bluse, passend für Strand und Stadtbummel. Zum Eis aber auch zum Abendessen. 

Schnittmuster: Curlew Top aus dem Workbook von Merchant and Mills 


2 Kommentare

Ich interessiere mich grundsätzlich für alle neuen Schnittmuster, das gehört ja zu meinem Job dazu (den ich nicht zuletzt deswegen auch so liebe :-). Aber die Liebsten sind neue Kleiderschnittmuster. Daher war ich auch so gespannt auf die Veröffentlichung des Kleids Nr. 4 von rosa p., das jetzt seit ungefähr 2 Wochen erhältlich ist. Im Vorfeld wußte ich nichts, nur dass der Schnitt für Webware konzipiert ist. Ich ahnte schon, dass er mir gefallen würde.


Und er gefällt mir sehr! Ganz schlicht, ohne viel Schnickschnack, lässig geschnitten, großzügiger Halsausschnitt, 3/4 Ärmel. Er passt super in die Linie der ersten 3 Kleider von rosa p., genau mein Ding. Trotzdem habe ich mir erlaubt, eine kleine Änderung vorzunehmen, denn das lockere Gummi in der Taille ist eigentlich nicht vorgesehen. Erst wollte ich einen Gürtel nehmen, damit ich von mal zu mal entscheiden kann, ob ich es offen oder gebunden tragen möchte. Doch dann überwog die Lust auf Experiment. Mit großer Stichlänge habe ich von innen einen Tunnel eingenäht. 


Ihr seht, es hat mir so gut gefallen, dass ich nicht zum Nahttrenner gegriffen habe.
Der Stoff ist ein Gemisch aus Leinen und Viskose in Jeansblau mit feinen Längsstreifen. Schön in der Oberfläche und perfekt im Fall. Nicht zu leicht nicht zu schwer. Schon jetzt ein neues Lieblingsteil im Kleiderschrank.


Außerdem muss ich an dieser Stelle natürlich auch erwähnen, wie toll ich es finde, dass es eine neue Linkparty gibt! Ich freue mich, gleich beim dritten Mal bei sewlala dabei zu sein und werde jetzt gleich mal bei allen anderen stöbern gehen.

Schnittmuster: Kleid Nr. 4 von rosa p.

verlinkt mit: sewlala


3 Kommentare

Manchmal liegt ein Stoff auch bei mir länger als erwartet, bevor ich ihn vernähe. So z. B. dieser Leinencrash mit den maritimen Blockstreifen in dunkelblau und weiß. Die Streifenbreite hat mich zögern lassen - einerseits zu breit um unauffällig zu sein und dann wieder zu schmal um richtig grafisch zu wirken. Vollkommen zu unrecht. Als mir das inaridress von namedclothing als Schnitt in den Sinn kam, konnte es dann plötzlich nicht mehr schnell genug gehen. 



Der Schnitt ist ja recht schlicht und geradlinig, aber dennoch raffiniert. Die Seitennähte verjüngen sich nach vorne hin, so dass eine elegante Silhouette entsteht. Vorn ein wenig kürzer als hinten, wird der Effekt dezent betont. 



Das Material ist zart und hat durch den leichten Crasheffekt ein klein wenig Stand. Somit fühlt man sich perfekt temperiert auch an wärmeren Tagen. Vom Stil passt es sowohl zu einem Arbeitstag im Alltag, aber auch auf eine festlichere Sommerparty. Ich würde mir das Kleid genauso wieder nähen! Das ist ein großes Kompliment, denn meistens bin ich zwar zufrieden, würde aber beim nächsten Mal... usw. Kennt ja jeder! 


Also wieder einmal ein Plädoyer dafür, zwar dem persönlichen Gefühl zu folgen, aber dennoch auch mal die gewohnten Pfade zu verlassen und kleine Risiken einzugehen. Es lohnt sich!

Schnittmuster: inaridress von namedclothing, 1000stoff


1 Kommentare

Eine auffällige Farbe in Kombination mit einem ungewohnten Kleiderschnitt. Dazu einen Wollstoff im Sommer. No risk no fun! 


Das ist der Trapezdress von Merchant and Mills, ein Kleid mit weiter A-Linie, sehr weiter A-Linie. Ich habe die ärmellose Variante gewählt (das Schnittmuster bietet mehrere Längen an), damit es auch wirklich ein Sommerkleid wird. Die Abschlüsse am Hals und den Armen werden sehr schlau durch einen Futterbeleg verstürzt. 


Am genialsten allerdings ist der Stoff. Ich habe lange gezögert. Wegen der Farbe, aber auch wegen des Materials. Der Schnitt braucht einen eleganten Fall, das ist klar. Das Material setzt sich zusammen aus Merino und Viskose und dass Wolle auch kühlend wirken kann, weiß man ja mittlerweile. Aber dass das Tragegefühl derart genial sein würde, damit habe ich nicht gerechnet. Wenn ich an mir hinunterschaue, dann erblicke ich eine blaue Welle, die leicht und gleichzeitig schwer schwingt wenn ich mich bewege. Herrlich.


Ok, es ist kein Kleid für den Spielplatz, aber perfekt für jedes Sommerpicknick oder Gartenfest und hier hat die Saison ja gerade erst begonnen!


Schnittmuster: Trapezdress von Merchant and Mills (auf Anfrage bei 1000stoff)
Material: Merino Viskose Stoff, summerwool moon river, 1000stoff

1 Kommentare

Kennt Ihr das, man will seine Sommergarderobe sichten und merkt plötzlich, man hat gar nichts mehr anzuziehen?? Ist natürlich Quatsch, weiß ja jeder, aber dieses Gefühl allein sagt etwas aus. Nämlich: Lust auf Neues! Überall sieht man die neuen Farben, Schnittmuster und Styles, das kurbelt die Kreativität ordentlich an. Mir fehlen (gefühlt) die ganz normalen Teile, Basics also. Alltagsröcke, aber vor allem Shirts. Kleider kann ich natürlich auch ständig nähen, aber in diesem Segment würde ich nicht behaupten, ich hätte nichts anzuziehen ;-)



Besonders angetan hat es mir in diesem Frühjahr der Modaljersey. Mit Streifen, aber auch ohne, es ist ein phantastisches Material. So weich und gleichzeitig mit einer gewissen Schwere, perfekt für jegliche Art von Oberteil. Hier habe ich ein Kaufshirt von Cos nachgenäht, eine Methode, die ich äußerst selten anwende, weil oft von Misserfolg geprägt (liegt in meinem Fall daran, dass man selten eine eine dem Original entsprechende Stoffqualität bekommt). Oversized und simple, durch die Teilungsnähte kommt dennoch Raffinesse ins Spiel. Das Ursprungsshirt ist komplett einfarbig, ich kombiniere Streifen und rückwärtig Piquéjersey (ebenfalls aus Modal). 

Weil ich aber auch körpernah mag, habe ich gleich noch eine Frau Marlene von fritzischnittreif hinterher geschoben. Mit 3/4 Ärmeln und etwas erweiterten Schultereinsätzen. Weil ich es nicht mag, wenn immer der Träger darunter hervorschaut.


Und dieses Shirt lässt sich perfekt kombinieren mit meinem neuen Rock Nina von Compagnie M. Ebenfalls ein Klassiker in meiner Basicpalette. Immer wieder fix genäht und immer wieder richtig gut. In diesem Fall mal aus Jeans, alltagstauglicher könnte es nicht sein. 


Keines der drei gezeigten Teile ist in irgendeiner Weise extravagant, aber alle entsprechen mir total. Es ist ein großartiges Gefühl, sich vollkommen selbstverständlich die eigene Kleidung zu produzieren ohne dass es selbstgenäht aussieht. Ich bin noch nicht am Ende mit meiner Basickollektion, weitere Teile liegen schon zugeschnitten bereit. Aber ich bin schon jetzt total zufrieden und freue mich wieder auf den Blick in meinen Kleiderschrank morgens!


Schnittmuster: Frau Marlene - fritzischnittreif, Rock Nina - Compagnie M., oversized Shirt - selbstgezeichnet
Material: Modaljersey gestreift und uni, sowie Jeans, 1000stoff












1 Kommentare

Die warmen Jahreszeiten kommen und damit die Lust auf neue Kleider! Schon ewig in den sozialen Netzwerken bewundert, sind rosa p. und ich erst jetzt persönlich aufeinander aufmerksam geworden. Obwohl die Gemeinsamkeiten so deutlich sind :-) Wir beide mögen es lässig und schlicht, unkompliziert und trotzdem mit einem gewissen Anspruch. Kleid Nr. 1 bis 3 erfüllen genau das, aber weil man bekanntermaßen immer der Reihe nach vorgehen soll, habe ich mal mit Kleid Nr. 1 angefangen.



Aus gestreiftem Modaljersey, an Tragekomfort kaum zu überbieten. Damit es nicht allzu reduziert wirkt, habe ich an den Armen ein Bündchen angefügt und hier die Streifenrichtung gedreht. 



Witzigerweise nehmen die Streifen je nach Armhaltung dann doch wieder die andere Richtung auf, ein Effekt, der mir erst auf den Fotos aufgefallen ist! 
Das Material ist schön dehnbar und könnte daher auch körpernäher getragen werden. Vom Schnitt her könnte ich mir das Kleid aber auch bestens aus Webware vorstellen. Hierzu hat rosa p. letzte Woche ein paar sehr nützliche Tipps in ihrem Blog formuliert, so dass ich mit Sicherheit demnächst ein zweites Nr. 1 nähen muss. Falls mir nicht die 2 oder 3 in die Quere kommen :-))


Auch ohne kontrastierende Accessoires (=Kette) funktionieren die Streifen übrigens super! Dann kommt der sportliche Aspekt stärker zur Geltung. 

Schnittmuster: Kleid Nr. 1 von rosa p., seit Neustem auch bei 1000stoff erhältlich
Material: Modaljersey gestreift, 1000stoff

verlinkt mit: rums
6 Kommentare

Oh Adelheid! Mehr Worte braucht es kaum für meine neue Bluse. Natürlich mit einem besonderen Klang in der Stimme, anhimmelnd geradezu. Ich liebe die Lässigkeit des Schnitts, gerade und vor allem auch wegen der Bischofsärmel. Gleichzeitig edel, weil eben Bluse und nicht Tunika. Das liegt natürlich auch an diesem Gemisch aus Leinen und Viskose in weiß.


Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mail eine weiße Bluse genäht oder auch gekauft hätte. Aber durch Stoff und Schnitt ergibt sich eine perfekte Mischung zwischen klassisch und lässig. Meine erste Adelheid war wesentlich strenger, das kann der Schnitt auch, seht hier



Den Schlitz im Rücken habe ich weggelassen. Braucht es nicht in diesem Fall. Wegen des Anziehens eh nicht, aber auch aus gestalterischer Sicht nicht. Dafür gibt es ein kleines Detail am Armbund. Hier gefiel mir die Webkante des Stoffes mit dem schmalen grauen Streifen so gut, dass ich sie unbedingt einsetzen musste. 



Wie gut, dass der Frühling erst anfängt, dann kann ich sie ab jetzt regelmäßig tragen, denn mit Layerlook sieht es hier schlecht aus :-)

Schnittmuster: Adelheid von schneidernmeistern
Material: Leinen Viskose Stoff, 1000stoff


12 Kommentare


Meine Liebe für Kellerfalten ist groß. Ob vorn oder hinten, am Rock, Kleid oder Shirt, ganz egal. Ich könnte Euch unendlich viele Beispiele zeigen. Daher ist jedes neue Schnittmuster mit Kellerfalte ein MUSS für mich. Und wenn es dann auch noch so schön schlicht ist wie Frau Suki von fritzischnittreif, dann sowieso. 


Angelehnt an Frau Yoko mit Kellerfalte hinten, sitzt hier die Falte von mittig in einem schönen Rundhalsausschnitt. Dadurch ergibt sich ein lässiges Detail in einer sonst reduzierten Bluse. Perfekt für leicht fallende Blusenstoffe wie Viskose oder auch leichter Baumwollchambray wie diesen hier. 


Von hinten ist die Bluse ganz gerade geschnitten. Die leicht gepufften Ärmel geben noch einmal eine leicht verspielte Note und ersparen das Hochschoppen :-)) Ein perfektes Shirt ganz einfach zur Jeans, überwerfen, fertig!


In meinem Kopf plane ich schon drei weitere Varianten, vielleicht würde ich es mal ohne den Gummi im Ärmel versuchen. Aber zunächst muss es noch ein bisschen wärmer werden:-))



Schnittmuster: Frau Suki, fritzischnittreif
Material: zarter Baumwollchambray Robert Kaufman, 1000stoff



4 Kommentare

SewMyStyle im August liefert mir ein neues Lieblingskleid!

Der SewMyStyle Schnitt im August ist der Darling Ranges Dress von Megan Nielsen Patterns, ein Kleid, mit dem ich zunächst trotz der 3 vorgeschlagenen Varianten für mich tatsächlich nicht viel anfangen konnte. Wobei ich unbedingt betonen möchte, dass ich damit den Schnitt an mir meine und nicht den Schnitt als solchen. Also Herausforderung. Was tun, damit es mir trotzdem gefällt? Als erstes musste die Knopfleiste dran glauben. Dann wird's allerdings mit einem Webstoff heikel. Also dehnbar. Ok. Und von diesem Moment an lief es. 



Die Stoffwahl fiel auf einen schlichten, aber coolen Denimjersey. Ein etwas festerer Jersey mit einer Struktur und Farbe wie Jeans. Er hatte es mir beim Händler sofort angetan. Der Schnitt ist in seiner einfachen Variante ohne gekräuselten Rockansatz recht geradlinig. Perfekt für den Stoff. Eine zusätzliche Mittelnaht hinten sorgt für etwas mehr Detail. Dann habe ich noch um gute 10cm verlängert, damit die Weite im Rockteil besser zur Geltung kommt. Ansonsten alles wie vorgegeben. 




Es war Liebe gleich bei der ersten Anprobe. Ich mag den tiefen V-Ausschnitt und die Weite im Kleid. Auch die Ärmellänge mit 3/5 ist super. Ideal für die spätsommerliche Zeit von August bis Oktober. Die Bilder sind im Sommerurlaub am Gardasee entstanden - an dem Tag war es eindeutig zu heiß für das Kleid. Aber da wir uns ja (leider) meistens ein wenig weiter nördlich aufhalten existiert dieses Problem nicht mehr :-)



Den Ausschnitt habe ich mit Beleg genäht um den Konflikt in der Spitze zu umgehen. Die Schulterbreite könnte beim nächsten Kleid etwas schmaler sein. 

Und wieder steht für mich fest: 
1.) ich nähe keine Kompromisse mehr. Was nicht heißt, dass ich auf Experimente verzichte, denn
2.) kleine Veränderungen an der richtigen Stelle können viel ausmachen und
3.) no risk no fun, ohne Mut auch kein Erfolg
4.) ein und derselbe Schnitt kann sooo unendlich viele Gesichter haben! Wer sich andere Varianten des gleichen Schnittmusters anschauen möchte, der muss sich unbedingt die tollen Kleider von mein gewisses etwas und kreamino anschauen!

Viel Spaß beim Stöbern!


Schnittmuster: Darling Ranges Dress, Megan Nielsen Patterns
Material: Denimjersey, 1000stoff

verlinkt mit: rums
0 Kommentare


Wer kann hier widerstehen? Ein lässiges Sommerkleid als Freebie im August und dann auch noch von Monika Schneidernmeistern? Wer z. B. diesen Blogbeitrag gelesen hat, der weiß schon, dass ich Monika quasi blind vertraue was den Stil und die Passform anbelangt. Hat sich wieder einmal 100% bestätigt. Das Kleid ist eigentlich sehr simpel. Aber mit den Details an der richtigen Stelle. Less is more - eine Kunst für sich.



Zwei Schnittteile, hinten länger als vorn, überschnittene Schultern, zwei Mittelnähte, zwei Schlitze. Das isses. Und natürlich braucht es ein Stöffchen mit schönem Fall. Nicht zu leicht, nicht zu schwer. Ich habe mein neues Lieblingsmaterial gewählt. Tencel. Ähnlich der Viskose, nur nicht so knitterig, sondern mit ein wenig mehr Spannkraft. Fällt ohne zu Hängen, Umschmeichelt ohne Abzuzeichnen.



Die Nähte von und hinten habe ich nicht als französische Naht, sondern als normale Naht mit festgesteppten Nahtzugaben genäht (weil ich sie ganz mittig haben wollte, wobei die Asymmetrie von 5mm vermutlich niemandem je aufgefallen wäre :-)) also beim nächsten Kleid werde ich die andere Variante wählen). Die Ausschnitte werden mit Schrägstreifen verstürzt, eine Methode, die aufwändiger klingt als sie im Endeffekt ist. 


Den Schlitz habe ich etwas verlängert damit ich problemlos Radfahren kann, 
aber ansonsten ist es perfekt. Natürlich gibt es sofort den Wunsch nach mehr!! Vielleicht doch mal eines in Dusty Pink?



Schnittmuster: Hotsummerfreebie von Schneidermeistern, kostenlos im August!
Material: Tencel, 1000stoff


4 Kommentare

Die besten Schnittmuster erkennt man an ihrem Potential zur Variation. Wenn mir sofort Ideen kommen, wie ich den Schnitt verändern könnte, dann ist das ein äußerst gutes Zeichen! Neustes Projekt: ein Hack von Frau Ilvie von fritzischnittreif, im Original habe ich Euch dieses schöne Shirt letztens hier gezeigt. Aus dem vorgesehenen Teilschlitz im Rücken habe ich eine komplette Zweiteilung werden lassen. Unten fast bis zur Seitennaht überlappend, damit ich nicht gar zu nackt dastehe. 


Oben treffen sich beide Teile mittig und sind durch das Schrägband des Halsausschnittes miteinander verbunden. Theoretisch könnte man also bis zur Taille den ganzen Rücken freilegen :-)


Vorn habe ich nichts verändert. Der Schnitt braucht ein schön fallendes Material wie z. B. Viskose. Das funktioniert mit dieser Neuentdeckung von see you at six fabrics meiner Meinung nach sehr gut. 


Das Shirt steht natürlich ganz oben auf meiner Packliste für die Sommerferien. Viskose trägt ja auch im Koffer nicht so auf. Also auch in dieser Hinsicht perfekt :-))

Schnittmuster: Frau Ilvie (Hack) von fritzischnittreif
Material: Viskose "Cracks" von see you at six fabrics, 1000stoff

verlinkt mit: rums

2 Kommentare